Konzept

Gerade in Zeiten knapper finanzieller Ressourcen in der gesamten geisteswissenschaftlichen Forschung und Lehre müssen Druckkosten sparende Alternativformen des Publikationswesens gesucht werden. Hier ist das Internet als Medium einer allgemein zugänglichen, raschen und kostengünstigen Veröffentlichung an erster Stelle zu nennen.

Ein weiterer Aspekt, der für das Konzept einer altertumskundlichen Online-Zeitschrift spricht, sind die in der deutschsprachigen Wissenschaftswelt allgemein wenigen Möglichkeiten für Nachwuchswissenschaftler in einem adäquaten wissenschaftlichen Umfeld die eigenen Forschungsergebnisse fachgerecht präsentieren zu können.

Peer-Review-Vorgang

Eingereichte Beiträge werden in einem ersten Schritt von den beiden Herausgebern begutachtet, die überprüfen, ob eine Veröffentlichung in FeRA befürwortet wird.

Bei Befürwortung einer Publikation wird ein Beitrag dann an einen Fachgutachter weitergeleitet, der eine Beutachtung unter inhaltlichen Gesichtspunkten vornimmt (und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge unterbreitet bzw. Nachfragen formuliert).

Erscheinungsfrequenz

FeRA erscheint mit drei Ausgaben pro Jahr (April, August und Dezember, jeweils zum Monatsende). Der Redaktionsschluss für eine Ausgabe liegt jeweils drei Wochen vor dem Erscheinungstermin.

Open-Access-Richtlinie

Diese Zeitschrift bietet freien Zugang (Open Access) zu ihren Inhalten, entsprechend der Grundannahme, dass die freie öffentliche Verfügbarkeit von Forschung einem weltweiten Wissensaustausch zugute kommt.

Sponsoren

Die Frankfurter elektronische Rundschau zur Altertumskunde (FeRA) wurde begründet mit finanzieller Unterstützung der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität (VFF).

Zeitschriften-Geschichte

Die Frankfurter elektronische Rundschau zur Altertumskunde (FeRA) wurde 2005 von Stefan Krmnicek und Peter Probst begründet.

Herausgeber:

2005-2010  Stefan Krmnicek und Peter Probst

2011-         Peter Probst und Krešimir Matijević

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Das Team der Redakteure und Herausgeber dieser Zeitschrift benutzt solche Daten als Unterstützung für die Publikationstätigkeit und für die Optimierung der Zeitschrift. Daten, die geeignet sind, die technische Entwicklung der Plattform zu erleichtern, können dem Entwickler der Plattform, dem Public Knowledge Project (PKP), übermittelt werden; dies erfolgt – ausgenommen Sonderfälle wie Metriken auf Artikelebene – in anonymisierter und aggregierter Form. Die Daten werden weder durch diese Zeitschrift noch durch PKP an Dritte verkauft oder weitergegeben; ebenso wenig werden sie für irgendwelche Zwecke benutzt werden außer den hier angegeben. Die Autoren der Beiträge in dieser Zeitschrift sind gegebenenfalls für den Umgang mit personenbezogenen Daten im Rahmen ihrer Forschung selbst verantwortlich.

Die an der Herausgabe der Zeitschrift Beteiligten beachten die existierenden Standards zum Datenschutz, einschließlich der Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union, zu denen unter anderem folgende Punkte gehören: (a) Informationspflichten des Herausgebers bzw. Betreibers, (b) Recht des Benutzers auf Auskunft zu personenbezogenen Daten, (c) Recht auf Berichtigung und Löschung, und (d) "Privacy by design". Die DSGVO ermöglicht dabei die Anerkennung eines öffentlichen Interesses an der Verfügbarkeit von Daten, die im Kontext der wissenschaftlichen Kommunikation große Bedeutung haben und die die Wahrung der größtmöglichen Integrität der Überlieferung wissenschaftlichen Publikationen ermöglichen.

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